Herzlich Willkommen!

Hallo ihr Lieben!

Hier erfahrt ihr, wie es mir grad geht und wo genau ich stecke. Ich freue mich über Anmerkungen von euch...

... eure Luise

Sonntag, 29. November 2009

Fotos!!!

Heute war der grosse Trip und es war unglaublich schoen, denn...

...ich war segeln




schwimmen in der Anchorage Bay:





und Kayakfahren:



Das Wetter war fantastisch und es war der bislang beste Trip in NZ!!
Ich fahre nun schon am Dienstag weiter nach Punakaiki zu den Pancake Rocks und in den Rainforest. Wahrscheinlich habe ich auch dort wieder keinen Handyempfang, aber ich melde mich sobald ich wieder Natz hab :-))))

Ganz liebe Gruesse von eurer Luise

Samstag, 28. November 2009

Stillwel Bay

Regen! heute ist wohl ein lazzy-day und ich haenge rum, schreibe an wwoofingfamilien ob sie mich ueber Weihnachten aufnehmen, lese und unterhalte mich mit ein paar netten Leuten. Ausserdem habe ich sher viele juckende Sandfliy-Stiche, die unglaublich nerven und am Fuss und den Zehen ja nicht gerade angenehm sind.
Gestern Abend hab ich Lena wiedergetroffen. Mit ihr haben Anne und ich schon viel Zeit in wellington und picton verbracht. Sie ist hier nebenan auf einer Farm und wwooft. Sie ist megahappy: nette leute, Arbeit die Spass macht und aich noch ein huebscher Sohn der Familie.
Meine erste Nacht im Zelt war dann auch ok. Sanne, meine hollaendische 'Zimmer'-Genossin, machte uns eine Warmfalsche und so hatten wir es schoen war unter unseren zwei riesig dicken bettdecken. Am Morgen wachte ich leider von den Regentropfen auf, die aufs Dach prasselten. Gott sei dank bleibt es trocken im Zelt.
Den gestrigen Tag verbrachte ich mit dem ersten groesseren Walk im Abel Tasman National Park. ich lief den Track ca 7km lang, immer wieder mit Blick auf tuerkisblaues wasser und goldene Straende. man konnte nicht widerstehen sich an einen dieser Straende zu setzten und einfach nur den Blick zu geniessen. Waehrend des Wanderns ueberkam mich die Idee, doch einfach ins Wasser zu springen. Die erste bucht war die Appeltree bay, welche sehr schoen, aber auch sher windig und dadurch kalt war. da ich erst eine studne unterwegs war, zog ich weiter zur naechsten Buch, der stillwel bay. ich landete im paradies. goldener Strand, feiner Sand, kein Lueftchen, wenig menschen und unglaubliche Wasser-Farben. Ich konnte nicht widerstehe und sprang ins Wasser. kalt aber genial!! ich haetts nur gern mit wen zusammen erlebt. Alleine ist das alles immer etwas traurig.
Nun hoffe ich fur morgen auf besseres Wetter, denn ich habe eine 'Kajak, walk, Seals and Sailing-Tour gebucht. Drueckt die Daumen!!

Vielen dank fuer alle eure Mails in den letzten tagen. das amcht sehr gluecklich,

eure Luise

Mittwoch, 25. November 2009

Abel Tasman National Park

Gestern bin ich nach einem anstrengend Tag im Old McDonolds Backpacker angekommen. Morgens musste ich mein Sleepout putzen, spaeter hab ich 5 stunden auf den Bus gewartet. Da ich hier in marahau nur ueberteuer einkaufen kann musste ich schon in Motueka fuer eine Woche essen einkaufen. Als der Buss dann endlich kam... fuhr er an mir vorbei... drehte dann aber um und holte mich ab.
Letzte Nacht und heute nacht verbringe ich mit Frieda aus Freiburg in einem Dreierzimmer. Leider hat sie sich gestern den Fuss aufgeschlitzt, was nachher genaeht werden muss. Ist eine ganz liebe :-)

Wichtig fuer euch: Man hat hier kein Handyempfang und nur teuer Internet. Geh also nur alle 2 Tage Mails checken!! Aber es geht mir ja gut und ich werde gleich die Natur geniessen gehen!! Die Sonne scheint und die Sandflies nerven!
Ab morgen bin ich im The Barn und schlaf in einem Zelt, aber mit richtigem Bett drin. Matraze wesentlich besser und Preis viel billiger (nur 9 Euro!!! die Nacht).

Meld mich die naechsten Tage wieder,

Luise

Freitag, 20. November 2009

coastal palms

jetzt bin ich schon den 3. Abend hier in meiner kleinen hütte und will euch mal bericht erstatten.
Wie der name schon sagt bin ich an der küste- nicht unweit des abel tasmen nationalparks- und mich umgeben eine menge palmen. Mein sleepout ist ungefähr 3qm groß und beinhaltet mein bett und all meine habseligkeiten. Es gibt sogar einen minischreibtisch mit stuhl. Ich haben eine miniveranda und einen kleinen kiesweg,der zu meiner hütte führt. Ein stück weiter oben im garten steht dann das haus von jerry, meinem host, welches 2 luxusappartments mit meerblick enthält sowie seine eigene wohnung die jetzt auch ich nutze. An der seite haben wir eine große veranda mit bbq und liegestuhl etc. Hinter dem haus ist dann eine große wiese die direkt ans meer grenzt. Leider ist bei ebbe kein meer da, dafür aber trotzdem ein wunderschöner blick auf die berge hinter nelson. Die umgebung des hauses ist mein arbeitsplatz bis nächsten mittwoch. Ich pflanze, zupfe unkraut, schichte holz um, sauge und noch vieler mehr. Meine kondition ist in diesem land schon immens gewachsen ganz zu schweigen von einigen beinmuskeln :-) außerdem ist das wetter grad sehr sehr sommerlich und ich werde ganz gut braun ohne sonnenbrand zu haben.
Mein befinden über die letzten tage war grundsätzlich gut. Blöd ist immer nur, wenn ich weiß, dass sich zu hause immer wieder wer sorgen macht. Da fühlt man sich nicht gut bei. Aber auch das geht vorbei, ist allerdings nicht einfach, wenn man keinen direkt zum reden hat. Trotzdem schaffe ich es grade sehr gut nicht zu viel nachzudenken. Habe begriffen dass ich das immer viel zu gerne tue und mich damit selbst verrückt und unglücklich mache. Es kommt wies kommt und ich muss nicht schon drei tage vorher aufgeregt sein zum beispiel.

Wie schon gesagt liege ich grad in meiner hütte und bin nach einem langen tag tierisch müde. Falls ich noch was vergessen hab zu erzählen wird das nachgereicht oder wen etwas brennend interessiert: ich bitte um nachfrage:-) bin froh über jede art von kontakt zur heimischen aussenwelt.
Ein schönes wochenende wünscht euch Luise

Donnerstag, 19. November 2009

internet:-)

auf die schnelle: hab nun doch internet übers handy hier. Das ist so supi:-) ich schreib dann morgen ausführlich wies so ist. Gut gehts mir aber :-)

Dienstag, 17. November 2009

Nelson

Ich bin seit gestern im schoenen Nelson. Schweren Herzens hab ich das Jugglers Rest inklusive Anne verlassen. Weiter gings fuer mich im Straybus. Man faehrt dabei im Bus mit vielen anderen durch die Gegend und bekommt etwas erzaehlt. Gott sei Dank sass ich vorne im Bus, da die Strecke nach Nelson doch wiedermal sehr kurvig war. Die Weinprobe die wir fuer 2 Dollar zuvor genossen haben, machte das ganze nicht einfacher. Zum Glueck war der Wein sehr lecker (Pinot Noir,...). Es gab meist Weissweine und einen Rotwein. Erfreulich war, dass ich mich bei der Kontaktaufnahme recht gut angestellt hab und schnell Anschluss gefunden hab. Das macht mich zuversichtlicher fuer den naechsten Reisemonat.
Das Hostel wo ich jetzt fuer noch eine Nacht bin ist ganz schoen und es gibt ein paar nette Leute (eben ist auch noch Lena abgereist, die mit mir auch die erste Nacht hier verbracht hat), allerdings wimmelt es mal wieder von meist sehr jungen Deutschen. Die Nacht verbringe ich mal wieder auf der ungeliebten Oberetage des Hochbettes, wobei das Bett an sich sehr gemuetlich ist. Morgen gehts dann zum Glueck weiter zur Wwoofingstelle nach Motueka. Das wird nur eine einstuendige Busfahrt. Jerry holt mich dann ab und wir fahren zu den Appartments. Ich weiss noch nicht, wie genau das alles wird mit Internet und co, also muessen wirs wohl abwarten.

Am Morgen war ich am 'Centre of New Zealand', dem geographischen Mittelpunkt dieses Landes. Dafuer gings wieder steil den Berg hinauf, doch ich wurde mit einer schoenen Aussicht belohnt. Anschliessend habe ich die Stadt besichtigt und in der Kirche eine Kerze fuer meine Eltern, Grosseltern und Freunde angezuendet. Es gab auch ein paar schoene alte Haeuser und Kunstgeschaefte in der Stadt zu sehen.
Ich habe mir heute fuer den hoffentlich bald beginnenden Sommer eine braune kurze Hose gekauft. Teuer, aber sie hat einen UV Schutz von 50 und andere Accessoires.

Jetzt noch ein paar schoene Bilder der letzten Wochen:

Auf der Faehre:


Anne, Lena und Ich:


Ausblick vom Berg auf den Malbourough Sound:


Der Garten im Jugglers Rest:


Annes Geburtstag:


Lena und Sven schmuecken alles mit Luftballons:


Weinland um Bleinheim herum:


Weinprobe :-)


Aussicht vom Zentrum Neuseelands:


Jetzt wird noch ein bisschen relaxed, gelesen und morgen das Freilichtmuseum besichtigt!

Bis bald, Luise

Mittwoch, 11. November 2009

Weiter gehts...aber alleine

Juhuu, ich hab die Planung fuer die naechste Woche und evtl. fuer laenger schon fertig. Wer mich kennt weiss, wie gerne ich plane. Nicht zu wissen, wo man den naechsten Tag verbringt, dass hasse ich.
Nun aber mal ausfuehrlich. Anne und ich verbringen grade die letzten gemeinsamen Tage im Jugglers Rest (juggler= jongleur). Leider regnet es, aber wir verbringen die Zeit mit vielen anderen netten Leuten, spielen Gesellschaftspiele und lesen sehr sehr viel. Falls das Wetter besser wird, sind schon mehrere Walks geplant. Ansonsten kann man sich voll und ganz um sein eigenes Wohl kuemmern (ausgedehnt duschen, Manikuere, Pedikuere,...herrlich). Das sind die erholsamen und verdienten Tage :-) Samstag feiern wir Annes Geburtstag, was bestimmt superschoen wird, denn es gibt ERDBEERKUCHEN. Die Erdbeeren haben grad Saison hier.
Am Montag beginnt dann meine grosse Reise ueber die Suedinsel. Da ich keinen Job hatte, muss ich etwas aufs Geld achten, doch ich habe mir ausgerechnet, dass ich noch ca. 20 Naechte umsonst schlafen muss (also dafuer arbeite), um am Schluss (Weihnachtsgeschenke schon eingerechnet) + - 0 rauskomme. Desahlb hab ich in vielen Backpackern angerufen und gefragt, ob sie wen zum putzen brauchen. Ausserdem hab ich mich um einen neuen Wwoofingplatz gekuemmert. Tata: ich hab hier www.coastalpalms.co.nz ab Mittwoch einen Platz zum wwoofen. Muss im Garten arbeiten, aber das schaff ich schon. Besser als Vineyard!! Ich probieren es mal fuer 3-4 Tage und wenn ich gut bin darf ich laenger bleiben. Ob ich dann Internet hab ist fraglich. mal schaun. Schlafen tue ich in einem Sleepout im Garten. Hoffe es wird nicht zu kalt. Aber supi, ich bin direkt am Meer nahe Motueka :-))))
Montag und Dienstag besuche ich Nelson, die angeblich sonnigste Stadt Neuseelands. ich hoffe das stimmt auch. Ich starte also Montag in Picton meine Rundreise mit dem Stray-Bus. Dieser Bus faehrt mich einmal rund ueber die Insel und haelt ueberall wo es schoen ist, es einen Walk gibt oder aehnliches. Man kann an jeden Halt langer bleiben und in den naechsten Bus einstiegen der kommt. Der Fahrer erzaehlt zwischendurch auch immer Geschichten und etwas ueber die Landschaft. Neachster Stop also Nelson und dann ab in den Abel Tasman National Park. Weisse Straende, Busch, Kajak fahren,...
Ich glaub ihr werden grad neidisch... dann hoer ich mal lieber auf.

Mag hoeren, wies euch geht!!!

Ganz liebe Gruesse von der gluecklichen Luise

Montag, 9. November 2009

Berg und Tal

die letzte woche war ein stetiges auf und ab. Wir verließen wellington mit der fähre am freitag, nachdem wir donnerstag abend noch das riesige guy-fawkes-feuerwerk im hafen genossen haben. Die fahrt zur südinsel war herrlich, denn ich saß die ganze zeit bei sonne aufm deck. Wir fuhren durch den queen charlotte sound der mit türkisem wasser und vielen kleinen stränden und muschelfarmen einfach superschön war. Im ankunftsort picton lebten wir dann zwei nächte im jugglers rest, einem wunderbar ruhigen hostel mit hängematte und frühstück am morgen.
Euer daumendrücken hatte übrigens erfolg und wir konnten gestern die arbeit auf einem weinfeld beginnen. Leider sind wir zur falschen jahreszeit gekommen, denn es ist wohl die härteste arbeit zu tun. 8 stunden am stück bücken und knien war uns dann etwas zu krass gestern und wir haben uns dazu entschlossen wieder nach picton zu fahren. Sie hätten uns ab heute auch per pflanze bezahlt und nicht mehr per stunde. Wir hätten also noch schneller arbeiten müssen und das schaffen wir nicht. Länger als eine woche hätte das der körper eh nicht mitgemacht.
In picton erwarten uns jetzt wieder arne und jena, ein pärchen aus berlin das wir ja schon in wellington wiedergetroffen hatten, und lena, unsere zimmergenossin aus wellington. Also wieder zurück zu den freunden. Schön. Anne hat dann samstag geburtstag und bis dahin werde ich planen, wie ich weiterreise. Werde wohl nochmal bei familien wohnen, wo ich dann für essen und schlafen etwas arbeiten muss. Da wird mein konto wenigstens nicht berührt.
Freue mich nun auf picton und auf das verlassen dieses doch sehr dreckigen hostels hier in blenheim.
Ich hoffe euch gehts alles gut soweit. Denk an euch, eure luise

Montag, 2. November 2009

Napier und Wellington

Nach 6 Tagen ohne Eintrag muss ich mich mal wieder bemerkbar machen. Dies geschieht im Moment von Wellington, der Hauptstadt Neuseelands aus. Wir befinden uns fast am untersten Zipfel der Nordinsel und sind nur noch 3h Faehrfahrt von der Suedinsel entfernt.
Die Zeit nach Turangi bis zum Samstag morgen verbrachten wir im wunderbaren Napier. Diese Art-Deco Stadt haben wir in vollen Zuegen genossen, da sie uns erstmals wieder eine aestethische Stadtansicht und die Moeglichkeit zu shoppen bot. Unser Hostel war super, denn der Besitzer (Dave) war unglaublich nett und wir hatten ein tolles 2er-Zimmer mit Riesenfenster und MEERBLICK.



Interessant war, dass wir dort eine Gruppe Franzosen wiedersahen, die uns schon am Fusse des Tongariro aufgefallen war. Was fuer Zufaelle (ich nenne es Schicksal) es noch in NZ gibt, werdet ihr gleich noch bemerken. In den 5 Tagen Napier haben wirs uns durchaus gutgehen lassen.



Zunaechst waren wir beide beim Friseur, was insofern spannend war, da wir in einer Schule fuer Friseure waren. Das ganze war ein normaler Salon, doch man wurde ausschliesslich von den Lehrlingen umsorgt, welche immer von den Lehrern kritisch beaeugt wurden. Das fuehrt zu hektischen Bewegungen und verunsicherten Blicken, doch es kam tatsaechlich eine ganz schoene Frisur dabei heraus. Jetzt habe ich wieder meine Locken und weiss noch nicht so recht, ob ich es super finden soll. Manchmal sieht es echt gut aus, aber Anne hat recht damit, dass ich aussehen wie aus den 70ern. Naja, zu aendern ist es nicht mehr, ich mache das beste draus. Da es, wie so oft, auch in Napier Regentage gab, verbrachten wir einen solchen im Aquarium, konnten Rochen, Haie, Piranhas ect. und echte Kiwis anschauen. Letztere laufen uebrigens wie Otto. Das war sehr schoen. Am letzten Tag waren wir im Ocean SPA, einem Freibad mit verschiedenen Becken, die zum teil schoen warm waren. So schwammen wir also einige Bahnen unter dicken Wolken. Danach entspannten wir im riesigen Whirlpool (Spa) und in den beiden Saunen, die leider nur mit KLeidung begehbar waren, da sie (wahrscheinlich fuer die schoene Aussicht aufs Meer) nur eine Glasfront als Tuer besitzen.
Der Samstag war unser Reisetag, denn wir mit Daumen an der Strasse, recht erfolgreich hinter uns brachten. Ich war zu Beginn mal wieder etwas nervoes, doch nachdem wir mit zwei Frauen sehr viel Glueck und nette Gespreachspartner gefunden hatten, war ich zuversichtlicher. Die Strecke die mir mit insgesamt fuenf verschiedenen Mitfahrgelegenheiten + Zug am Schluss zuruecklegten war immerhin rund 350km lang!!!
Angekommen in Wellington arbeiteten wir uns durch das oeffentliche Verkehrsystem, um letztendlich in einerm 4er-Share-Room im Worldwide-Backpackers zu landen. Leider haben wir den Room 1, der natuerlich direkt am Fernsehraum und gegenueber des allgemeinen Aufenthaltsraums mit Kueche liegt. Ein Schlafen ohne Ohrstoepsel ist also keinenfalls moeglich. Bloed. Am Abend war Halloween und wir trafen uns in der Stadt mit Laura, unserer Freundin aus dem Tauhara Center. Das Treiben in der Stadt an Halloween sowie die Stadt lebst waren schoen anzuschaun.







Lustig war, dass wir im Hostel anschliessend einem uns aus Turangi bekannten Paerchen wiederbegegneten. So schoen! Ansonsten sind hier auch nur deutsche Teenies. Unglaublich war dann, dass wir beim bummeln in der Stadt auch noch ein anderes Paerchen wiedertrafen, die mit uns den Tongariro Crossing gelaufen waren und auch mit uns im Hostel gewohnt hatten. Die Welt ist so klein in Neuseeland.

Wir bleiben noch bis Freitag hier in Wellington und fahren dann mit der Faehre rueber nach Picton. Moeglicherweise ergibt sich dann ein Job auf einem Weingut in Blenheim. Ihr muesst mir sowas von die Daumen druecken, denn wenn ich den Job net kriege, bin ich Mitte Dezember Pleite und das macht mir grad echt zu schaffen.

Ich denk an euch,

eure Luise